Nicole Kidmans bekanntesten Filmrollen

Nicole Kidman bei Wetten DassDie amerikanisch-australische Schauspielerin Nicole Kidman, gilt als eine der facettenreichsten Darstellerinnen in der Filmbranche. Kinohits wie ‘Die BMX-Bande’, die Serie ‘Australien-Express’ oder das Filmdrama ‘Todesstille’ machten Kidman über Nacht zu einem gefragten Star und öffneten ihr die Pforten nach Hollywood.

Im Schatten von Tom Cruise

Es folgten Rollen in Filmen wie ‘Tage des Donners’ und ‘Billy Bathgate’, für die Nicole Kidman eine Golden Globe Nominierung erhielt. Trotz ihres großen Talents und Kinohits wie ‘In einem fernen Land’ oder ‘Malice – Eine Intrige’, konnte sich Nicole Kidman über lange Zeit hinweg nicht aus dem Schatten ihres populären Ehemannes Tom Cruise lösen. Erst im Jahre 1996 gelang es ihr, sich mit der Darstellung der Isabell Archer in dem Film ‘Portrait of a Lady’ als ernstzunehmende Charakterdarstellerin einen Namen zu machen. In den kommenden Jahren trat sie unter anderem am Broadway auf und drehte schließlich mit dem Regisseur Stanley Kubrick und ihrem Gatten Tom Cruise als Partner den äußerst erfolgreichen, aber auch heiß umstrittenen, Erotik-Thriller ‘Eyes Wide Shut’. Der Film schockte die Öffentlichkeit mit freizügigen Sex-Szenen und wird heute hinter vorgehaltener Hand als Grund für die Trennung des Paares Kidman/Cruise genannt.

Als Kurtisane auf dem Weg nach ganz oben

Im Jahre 2001 feierte ein Film Premiere, der mittlerweile als Meilenstein im Bereich Musical gilt. Nicole Kidman spielte in dem Drama ‘Moulin Rouge’ die tanzende und singende Kurtisane Satine so überzeugend, dass sie dafür einen Golden Globe als beste Darstellerin erhielt. Ein Jahr später folgte ‘The Hours’, die Verfilmung des Pulitzer-Preis gekrönten Romans von Michael Cunningham, der Kidman einen Oscar einbrachte und sie damit endgültig in den Olymp Hollywoods katapultierte. Es folgten Rollen in Filmen wie ‘Unterwegs nach Cold Mountain’, ‘Birth’ und ‘Rabbit Hole’, für die sie jeweils eine Golden Globe Nominierung, sowie eine Oscar Nominierung als beste Hauptdarstellerin erhielt. Ob als trauernde Ehefrau, depressive Schriftstellerin oder live singende Kurtisane – Nicole Kidman überzeugt regelmäßig mit ihrer herausragenden Schauspielkunst in den verschiedensten Rollen. Ihr Talent und ihre Vielseitigkeit machen sie zu einer der derzeit bestbezahltesten Schauspielerinnen weltweit, die sich neben ihrer Arbeit regelmäßig für wohltätige Zwecke engagiert und dabei aktiv für die Rechte von Frauen und Kindern kämpft.

Foto: STAR PRESS/WOLFGANG LIST

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Filmlexika im Internet – Klassiker und Kultfilme

Jeder kennt dieses lästige Problem. Nach einem hektischen Tag möchte man sich bequem auf sein Sofa zurückziehen und einen guten Film ansehen. Doch spätestens in diesem Moment stellt sich die Frage, was man eigentlich sehen will. Für die Lösung dieses Problems bietet das Internet nun eine passende Lösung.

Großes Kino online finden

Das Internet ist heute die umfangreichste Informationsquelle. Daher sollte es auch nützlich sein wenn es darum geht, sich für passendes Entertainment in den eigenen vier Wänden zu entscheiden. Das dachten sich die Macher verschiedener Online-Filmlexika und richteten Internetseiten ein, auf denen man sich umfassend beraten lassen kann. Die Karteien enthalten tausende Filme aus unzähligen Genres. Sie filtern die angezeigten Ergebnisse präzise nach den detaillierten Anfragen des Suchenden. Wer sich zusätzlich umfangreich über den Film selbst informieren will, sollte das Kabel1 Filmlexikon online lesen, auf dem es eine Vielzahl verschiedener Suchoptionen gibt. Von der Dokumentation, über Komödien, bis hin zum knallharten Actionfilm ist alles vertreten, was das Zuschauerherz begehrt.

Filme seiner Lieblingsschauspieler finden

Ein beliebtes Kriterium zur Filmsuche ist die des mitwirkenden Schauspielers. Falls Sie besonders begeistert von einem bestimmten Schauspieler sind, können sie in den meisten Fällen alle Filme finden, in denen dieser eine Rolle gespielt hat. Wenn Sie das Kabel1 Filmlexikon online lesen, geben Sie einfach den Namen des Darstellers an und Ihnen wird eine Liste mit allen entsprechenden Werken angezeigt. Das Gleiche gilt übrigens auch für Regisseure. Diese Suchvariante bietet sich auch sehr für den Fall an, dass man den Titel eines Films vergessen hat, oder sich nur noch teilweise an ihn erinnert. Es reicht bereits ein Wort aus dem Filmtitel, um den gewünschten Film zu finden. Nach dem gleichen Prinzip lassen sich die Filme auch finden, wenn einem nur ein Schauspieler, das Genre oder der Name des Regisseurs bekannt ist. Beim Thema Film ist es sehr oft nicht leicht, ein Genre oder eine Handlung zu finden, zu der man gerade in der richtigen Stimmung ist. Diesbezüglich kann fast jeder schon einmal temporär zum Entscheidungsneurotiker werden. Filmlexika sind also die optimalen Hilfen bei der Entscheidungsfindung zwischen Thrillern, Horrorfilmen, Komödien und vielen anderen Genres, die uns die Entscheidung oftmals so schwer machen.

Dieses Bild: OlgaLIS – Fotolia

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Ins Internet mit dem Fernseher: die neue Form des Surfens

Smart TVNach den Handys wird jetzt auch der Fernseher smart. So manches moderne Fernsehgerät eignet sich nicht mehr nur für das pure Fernsehvergnügen in höchster Auflösung, sondern auch zum Surfen. Ob man aktuelle News aus dem Netz abrufen möchte oder lieber Videos von Youtube schaut, aktuelle Fernseher-Modelle – so genannte Smart TVs – machen es möglich.

HDTV reicht nicht mehr

Fernsehen in bester FullHD-Qualität allein war für viele bis vor kurzem noch Grund genug, um sich ein neues Gerät zuzulegen. Auch jetzt spielt die Bildqualität selbstverständlich noch eine große Rolle. Denn die Hauptaufgabe eines Fernsehers ist und bleibt die Wiedergabe bewegter Bilder. Was sich mit neuen Modellen geändert hat, ist allerdings die Vielseitigkeit dieser Geräte. Seit kurzem sind Fernseher zum alternativen PC oder Smartphone geworden, wodurch Nutzer eines solchen Gerätes einen sehr viel größeren Funktionsumfang erhalten. Das Einschalten des eigenen Computers ist nicht mehr zwangsweise nötig, wenn man mit Freunden kommunizieren möchte, da selbst der Besuch von sozialen Netzwerken mit dem neuesten Sony TV möglich ist. Andere kostenlose Dienste wie Skype machen den Menschen die Kommunikation noch leichter, als sie heutzutage ohnehin schon ist. Selbst auf den Wetterbericht in Newssendungen muss dank eines TVs mit Internetanbindung nicht mehr gewartet werden.

Festplattenrekorder und Videotext waren gestern

Internetfähige Fernseher verkörpern mehrere Geräte in einem und sparen daher nicht nur den Platz eines Röhren-Bildschirms. Sendungen die man beispielsweise ohne einen Festplattenrekorder verpasst hätte, lassen sich jetzt ganz einfach aus Videoportalen wie zum Beispiel Youtube abrufen und nachholen. Der Aufwand und damit auch das Gerät, das zu einer Aufnahme notwendig ist, wird bei einem internetfähigen Fernseher damit immer unnötiger. Für aktuelle Filme auf Blu-Ray-Disc kommt man um einen entsprechenden Player aber noch immer nur schwer herum. Dennoch kann man den Mehrwert von internetfähigen TV-Geräten nicht abstreiten, wenn man sich den Umfang an Möglichkeiten einmal ansieht der damit einhergeht. So lässt sich so mancher aktueller Sony TV bereits sogar mit einem Smartphone oder Tablet-PC steuern.
Illustration: Thomas Jansa – Fotolia.com

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Die Geschichte des Films

Artikel erzählt die Geschichte des FilmsDie Geschichte des Films beginnt eigentlich schon im Jahre 1830. Denn zu dieser Zeit wurden die sogenannten Lebensräder konstruiert. Bei den Lebensrädern handelte es sich um Bewegungsbilder von Pferden, Tanzfiguren oder auch anderen Motiven. Genau zu dieser Zeit wurde dann auch die Fotografie entwickelt. Auf diese Weise gelang es Edward Muybridge im Jahr 1878 die Tierbewegungen in fotografische Reihenbilder umzuwandeln. Ottomar Anschütz vervollkmmnete die ganze Entwicklung dann noch. Aber einen wirklichen Fortschritt erreicht erst Thomas Alva Edison im Jahre 1889. Er erreichte mit seinem perforierten Filmband, seiner Kamera, dem Kinematografen aus dem Jahr 1891 und einem Betrachtungsgerät, einem sogenannten Kinetoskop einen Durchbruch in der Geschichte des Films. Durch den Kinematografen, einem kombinierten Aufnahme- und Vorführgerät, konnten zum Beispiel die Brüder Lumière schon Filme im Großformat zeigen.

Der Film wird geboren

Das Geburtsdatum des Films ist eigentlich der 28.12.1895. Denn an diesem Tag veranstalteten die Brüder Lumière eine Vorführung in dem Pariser „Grand Café“. Die Brüder Lumière waren Söhne eines in Lyoner ansässigen und vermögenden Fabrikanten. Die eigentliche Geschichte im Sinne der künstlerischen Gattung begann jedoch erst, als die Hersteller der Filme lernten, den dargestellten Gegenstand auch filmisch zu interpretieren. Hierbei mussten sie sich einige Hilfestellung zunutze machen. Wie etwas der Aufnahmeperspektive, der Wahl de richtigen Bildausschnittes, der Beleuchtung, Bildschärfe, die Bewegung der Kamera und der Objekte und natürlich durch den Schnitt. In der heutigen Zeit gehören diese Arbeitsschritte zum natürlichen Prozess, wenn es darum geht, einen Film zu drehen. Damals war dies jedoch völliges Neuland für die Hersteller.

Bei den ersten Filmen handelte es ich um reine Stummfilme, die inhaltlich und auch formal noch keine Meisterleistungen darstellten. Die Brüder Lumière thematisierten in ihren Streifen das Alltagsleben. Durch den Franzosen Georges Méliès bekamen die Zuschauer dann schon einen skurrilen Zaubertrickfilm zu sehen. Zur gleichen Zeit wurde durch Méliès auch in den USA und in England die Möglichkeit der filmischen Inszenierung bekannt. Gerade zu dieser Zeit waren in Deutschland die Aktualitätenfilme ein Renner. Diese Art von Film wurde besonders von dem Berliner Kinogerätehersteller Oskar Meßter gedreht.
In Amerika setzen sich dann vor allem die Slapstick-Komödien durch. Diese brachten Stars wie Mack Sennetts, Charlie Chaplin oder Buster Keaton hervor. Die Menschen waren begeistert und strömten in die Kinos. Die Filmpioniere standen aber in der Weiterentwicklung nicht still und so gelang es David W. Griffith eine künstlerische Sprache für den Film auszubilden. Durch die dramatische Verwendung der Montage, die Griffith´s Werke prägte, beeinflusste er die russischen Revolutionsfilme. Später entwickelten die Regisseure wie Sergej Michailowitsch Eisenstein, Wsewolod Illarionowitsch Pudowkin und Dsiga Wertow dies zu einem künstlerisch-agitatorischen Prinzip.

Eine Erneuerung des Films machte sich in den späteren 1950er Jahren bemerkbar. In Frankreich waren die Filme vorwiegend durch die Filmintellektuellen geprägt. In Deutschland entstand der Neue Deutsche Film. In England entstand das Free Cinema und New American Cinema zeichnete sich vor allem durch die Undergroundfilme aus.
Bis heute hat sich der Film steig weiter entwickelt. So ist es in unserem Jahrtausend möglich, Filme bereit in einer 3-D-Technik anzusehen. So bekommt der Zuschauer das Gefühl mitten im Film dabei zu sein.

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Kino – als die Bilder laufen lernten

Geschichtsklärung des KinosDas Kino kann nun schon auf eine lange hundertjährige Geschichte zurückgreifen. Denn wohl niemand kann ich dem Zauber des Kinos entziehen. Das Licht geht aus und der Vorhang öffnet sich und schon beginnt der Zauber. Wer hat aber das Kino eigentlich erfunden?

Das Kino wird geboren

Das Kino oder auch die Kinematografie 1895 von den Brüdern Lumière erfunden. Aber in der damaligen Zeit war Kino weit aus mehr als nur ein Freizeitvergnügen. Das Kino diente als Kommunikationsmediums und wurde auch als wichtiger Industriezweig angesehen. Neben den Brüdern Lumière in Paris präsentierten auch noch andere Erfinder die Vorführung der bewegten Bilder. Zu den Erfindern zählten unter anderem Filoteo Alberini in Italien, Ottmar Anschütz und die Brüder Skladanowsky in Berlin sowie der Amerikaner Thomas A. Edison in New York. Es ist also so strittig, wer nun wirklich das Kino erfunden hat.
Gleichzeitig erschienen aber in den verschiedenen Hamburger Zeitungen am 16. Mai 1895 die Werbeanzeigen für eine erste Vorführung von Edison’s Kinetoskop. Hinter dem aufgeführten Verfahren verbarg sich aber noch keine Großprojektion. Die Zuschauer konnten Bilder, die sich bewegten, jedoch nur durch das Hineinschauen in einen der Apparate sehen. Diese Apparate waren in den Parterreräumen des Hauses Gänsemarkt Nr. 2 aufgestellt worden. In der damaligen Zeit waren jedoch schon die Parallelen der Entwicklungen zwischen Hamburg und Paris sehr auffällig. Im Januar 1896 fand neben einem Auftritt der Geschwister Margit auch eine Vorführung von lebenden Bildern statt. Im Mai 1896 wurde ausdrücklich in den Anzeigen der Hamburger Zeitungen den Kinematografen Lumière in der Kaiser Wilhelmstraße 11-15 gegenüber d. Conventgartens angepriesen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und rief das Hansa Theater bereit im April 1897 noch weitere Vorführungen auf den Plan.

Im Jahre 1906 entstanden die ersten Ortsfesten Kinos, nachdem die neue Technik erst nur auf Jahrmärkten vorgeführt wurde. In Paris wurde dann auch das Cinéma Omnia Pathé erbaut. Das Besondere an diesem Kino war, das es das Erste war, welches über ansteigende Sitzreihen verfügte. In Deutschland wiederum entstanden die ersten Ladenkinos. Sie erhielten ihren Namen daher, weil die Kinos in ehemaligen Läden oder Geschäften errichtet wurden. Im ersten Jahrzehnt erlebte das Kino einen unheimlichen Boom und es fand auch eine extreme Entwicklung statt. Die Zuschauer lachten, weinten und wurden immer mehr. Das Kino gehörte nun langsam zum Leben der Menschen dazu und die lebenden Bildergeschichten wurden von Zuschauern geliebt. Bis 1910 entstanden allein in Deutschland 100 Kinos.

Auf der ganzen Welt existierten bis zum Ersten Weltkrieg etwa 60.000 Kinos und in Deutschland um die 2.000.
Die Preise für einen Film lagen bei einigen Pfennigen.
Durch den Ersten Weltkrieg wurde auch die Filmproduktion verlagert. Nun fand diese immer häufiger in Europa und den USA statt.

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