Für Hobbyregisseure – Software für den Videoschnitt
Damit man eigene Filme und Videos vernünftig bearbeiten kann, ist ein eine ensprechende Software nötig, mit der man mehr als nur einen Videoschnitt durchführen kann. Denn um ein Video besonders gut zu bearbeiten, müssen bei dem Programm auch zahlreiche “Special Effects” zur Verfügung stehen. Zudem ist eine angemessene Bearbeitungsdauer der geplanten Aktionen wichtig, um nicht stundenlang vor einem Ladebalken zu sitzen.
Was leistet das Freeware-Programm?
Bei der Wahl des richtigen Programms sollte man sich darüber im Klaren sein, wie oft man dies tatsächlich benötigt und danach auch seine Bereitwilligkeit für eine Investition richten. Jedoch existieren auch vielzählige Freeware-Programme auf dem Markt, mit denen man Videos und Filme toll und mit vielen Effekten bearbeiten kann. Diese können – wie die Lizenzart schon sagt – kostenfrei heruntergeladen und genutzt werden. Vorteilhafterweise sind viele dieser Programme recht gut. Beispiele dafür sind die kostenfreien Tools “Video Spin” und “Wax”, die alle wesentlichen Funktionen besitzen, damit wunderbare Filme erstellt werden können.
Muss es doch eher das Profi-Programm sein?
Wer jedoch eher zur professionellen Videobearbeitung tendiert und mehr als einen einfachen Videoschnitt vornehmen möchte, der muss wohl oder übel auf teure Profi-Programme zurückgreifen, die zumeist mehrere hundert Euro kosten. Diese Programme lassen dann aber auch keine Wünsche offen und bieten deshalb alle Funktionen, die Profis in Film und Fernsehen auch verwenden. Vorteil hier ist, dass diese Bearbeitungsprogramme auch für Einsteiger in die Videoberarbeitung gemacht wurden. Das heißt, dass auch Amateure die Möglichkeit haben, mit solchen Programmen umzugehen, da Funktionen von diesen gut erklärt werden. Zudem finden sich im Internet zahllose Tutorials, mit denen die Bearbeitung weiter erleichtert wird, damit auch der Leihe den richtigen Videoschnitt findet. Ein Beispiel für ein professionelle Videobearbeitungsprogramm ist “Adobe Premiere Pro CS5.5″.
Fazit: Das Spektrum der Programme zur Videobearbeitung ist sehr groß. Es gibt welche, die kostenfrei sind und welche, die bis zu mehrere hundert Euro kosten. Für welches man sich entscheidet hängt ganz allein davon ab, wie aktiv man als Hobbyregisseur ist. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass gerade die kostenfreien Programme, im Leistungsverhältnis gegenüber den kostenprflichtigen Programmen, sehr gut abschneiden. Auch mit ihnen ist der perfekte Videoschnitt möglich.
Bildmaterial: Yegor Korzh – Fotolia
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